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Nährstoff: Vitamin D

Leise unterschätzt – gerade im Winter

Manchmal sind es nicht die großen Ernährungstrends, die den Alltag leichter machen. Sondern die stillen Basics. Vitamin D gehört für viele Menschen genau in diese Kategorie: irgendwie bekannt, selten präsent, oft verschoben auf „kümmer ich mich später drum“.
Dabei spielt es gerade im Winter eine größere Rolle, als viele vermuten – unabhängig davon, ob du vegan lebst oder nicht.
Dieser Beitrag ist kein Weckruf mit erhobenem Zeigefinger. Eher eine ruhige Einladung, genauer hinzuschauen. Ohne Stress. Ohne Panik. Unperfekt eben.

Warum Vitamin D so oft unter den Tisch fällt

Vitamin D ist kein klassisches Vitamin, das wir einfach über die Ernährung decken. Der größte Teil entsteht über Sonnenlicht auf der Haut.
Und genau da liegt das Problem: In unseren Breitengraden reicht die Sonne von etwa Oktober bis März schlicht nicht aus. Selbst wenn du jeden Mittag spazieren gehst.
Im Alltag fühlt sich das aber selten dramatisch an. Viele Menschen funktionieren weiter, sind vielleicht etwas müder, anfälliger oder innerlich „flacher“ und schieben das auf Stress, Arbeit oder den Winter an sich. Verständlich. Und sehr menschlich.

Winter, Innenräume & wenig Spielraum

Gerade berufstätige Menschen verbringen den Großteil des Tages drinnen. Büro, Homeoffice, Termine. Selbst im Sommer ist echte Mittagssonne oft Mangelware.
Im Winter wird daraus schnell ein strukturelles Defizit – ganz ohne eigenes Zutun.
Das betrifft nicht nur vegan lebende Menschen. Auch Mischköstlerinnen erreichen über Lebensmittel kaum relevante Mengen. Vitamin D ist einfach kein Nährstoff, den man „mal eben mitisst“.

Vitamin D & Autoimmunerkrankungen: ein sanfter Blick

Für Betroffene von Autoimmunerkrankungen taucht Vitamin D besonders häufig im Zusammenhang mit Studien und Empfehlungen auf. Der Grund: Vitamin D spielt eine Rolle im Immunsystem – nicht als Wundermittel, sondern als mitwirkender Faktor. Viele Betroffene berichten, dass sie sich mit gut eingestellten Vitamin-D-Werten stabiler fühlen. Das ist individuell und ersetzt keine Therapie. Aber es erklärt, warum Ärztinnen bei Autoimmunerkrankungen oft genauer hinschauen.
Wichtig dabei: profitieren heißt nicht heilen. Und es heißt auch nicht, dass hohe Dosen automatisch besser sind.

Supplementieren – sinnvoll, aber entspannt

Ja: In den Wintermonaten zu supplementieren ist für viele sinnvoll.
Nein: Du musst dafür keine Angst haben.
Eine Überdosierung ist theoretisch möglich, praktisch aber sehr unrealistisch – vor allem bei handelsüblichen Präparaten und normalen Dosierungen. Wer sich an Empfehlungen hält oder die Einnahme begleiten lässt, bewegt sich in einem sehr sicheren Bereich.
Noch entspannter wird es mit einer Messung. Ein einfacher Bluttest kann zeigen, wo du stehst. Nicht, um dich zu bewerten. Sondern um informierte Entscheidungen zu treffen. Leider sehen nicht alle Krankenkassen die Notwendigkeit der Messung und du musst die Untersuchung selbst zahlen.

Messen statt raten – ohne Drama

Ein Vitamin-D-Test ist kein Pflichtprogramm. Aber er kann entlasten. Viele sind überrascht, wie niedrig ihre Werte tatsächlich sind oder auch, dass sie gar nicht so schlecht dastehen. Beides ist okay. Messen bedeutet nicht, sofort handeln zu müssen. Es bedeutet: Klarheit statt Grübeln.

Kleine Schritte, große Ruhe

Vielleicht nimmst du diesen Winter ein niedrig dosiertes Supplement.
Vielleicht sprichst du beim nächsten Arzttermin das Thema an.
Vielleicht legst du es auch erstmal zur Seite – jetzt mit mehr Verständnis für deinen Körper.
Vitamin D ist kein Hype. Es ist ein wichtiger Mitspieler, der dich unterstützen kann. Und manchmal reicht es, ihn überhaupt auf dem Schirm zu haben.

Dein nächster Schritt – wenn du magst

Wenn du unsicher bist, wie Vitamin D zu deiner Ernährung, deinem Lebensstil oder deiner gesundheitlichen Situation passt, kannst du das in einem kostenlosen Kennenlerngespräch in Ruhe klären.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne „du musst“. Einfach als Orientierungshilfe.

Lass uns gern sprechen, wenn du Fragen hast

Über mich

Frau, im grün-schwarzen Hoodie, lächelnd in der Küche
Suse
Ich bin zertifizierte vegane Ernährungsberaterin und weiß: Der Start kann schwer und anstrengend sein. Ich begleite dich sanft, Schritt für Schritt, in deinem Tempo. Bei mir findest du Empathie und einen Weg frei von Perfektionsdruck. Vegan darf sich entspannt und gut anfühlen. Ich helfe dir dabei, sichere Entscheidungen zu treffen, damit du starten kannst, ohne dass du alles perfekt machen musst.
Zertifikat Vegane Ernährungsberatung
Fachlich fundiert & praxisnah

✔ Studium der Lebensmitteltechnologie
✔ Zertifizierte vegane Ernährungsberaterin
✔ Seit 2012 unperfekt vegan

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